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Geschichte

Heilqeullen

Zeitrechnungen

 
1193 Gründung des PremonstratKlosters in Tepla.
1528 Älteste schriftliche Nachricht von Heilquellen.
1609 Die ersten zwei beschriebenen Fälle von Heilung mit diesen Quellen.
1679 Bohuslav Balbin beschrieb ausführlich die Quellen in Tepla Gebiet.
1710 Bau des Schlosses in Hamrniky.
1762 Bau des Kurhauses in Zadub, das bis 1781 diente.
1786 Auflösung der Waldreservation im Ort und Ankunft der ersten Siedler zur Kreuzquelle.
1807 Dr. Nehr baute sein eigenes Kurhaus bei der Kreuzquelle.
1808 Die Siedlung bekommt den Namen Marienbad.
1812 Die Siedlung wird unabhängige Gemeinde.
1818 Marienbad wird als öffentlichen Kurort erklärt und es beginnt der mächtige Aufbau, der bis 1824 dauert, als dort 42 Häuser stehen.
1821 – 1823 J.W.Goethe besucht Marienbad.
1827 Der entzündete Aufbauer des Kurortes, der Abt Karel Kaspar Reitenberger, ist abgesetzt und geht nach Wilten in Tyrol.
1836 Das Haus des Klosters wird gebaut.
1848 Die neue katolische Kirche wird gebaut. Unabhängigkeit der Gemeinde von Kloster Tepla.
1865 Marienbad als Stadt erklärt.
1868 Die Stadt übernimmt vielen Kurfunktionen und hygienische und und Gesundheitspflichte.
1872 Die Eisenbahn durch Marienbad eröffnet.
1878 Das Rathaus wird gebau.
1888 Einrichtung des Kreisgerichtes. Anlassung des ersten Kraftwerkes und Beleuchtung der Strassen.
1889 Aufbau der Kolonade aus Gusseisen.
1892 Umbau des Zentralen Kurhauses.
1898 Erweiterung der Eisenban nach Karlsbad.
1897 – 1909 Die Besuche des englichen Königs Edward VII. in Marienbad.
1902 S-Bahn wird eingerichte.
1904 – 1905 Der grossartige Umbau der Paläste in Kurstadtteil.
1908 Feier 100 Jahre Marienbad.
1914 – 1918 Der Erste Weltkrieg beeinflusst die Kursaisons.
1918 Erfolglose Versuch Gründung der deutschen Provinz Deutsch-Böhmen im Grenzbereich der neuen Tschechischen Republik.
1924 Erste erfolgreiche Kursaison nach dem 1.WK.
1928 Aufbau des modernen Flughafen in Sklare.
1931 Die Wirtschaftkrise beeinflusst auch Kurwesen.
1936 Der Kreis Marienbad gehört zum Kreise mit der grössten Arbeitslosigkeit.
1938 Der Grenzbereich getrennt von Tsechische Rebublik, Bundeswehr in Marienbad.
1941 Zu Marienbad gehören neu die Gemeinde Usovice (Ausschwitz), Hamrniky und Stanoviste.
1941 – 1945 Militärkrankhäuser in Marienbad für Soldaten, 1.9.1943 Verschiebung Berliner Krankhaus nach Marienbad.
1945 Ende der Zweiten Weilkrieges und Ankunft der tschechischen Siedler.
1946 Vertreibung der Deutschen und erste Wahlen.
1948 Verstaatlichung der Bäder und Quellen.
1950 Gewerkschaftaufenhalt in Marienbad gegründed.
1955 Marienbad wird Bezirkhauptstadt.
1958 Feier 150 Jahre Marienbad.
1960 Der Kreis Marienbad wird abgelösst und die Stadt gehört jetzt zum Kreis Eger.
1977 Das Haus des Klosters wird demoliert.
1981 Rekonstuktion der M.Gorkij Kolonade